


Wir zeigen Ihnen Blicke in unsere Musterschauen, aus denen Sie erkennen können, worin die Möglichkeiten liegen: Verschiedene Natursteine miteinander vergleichen, auch mal mit den Händen fühlen, wie sich Sandstein anfasst – und manches mehr.
Wuppertal war ein Erfolg! Das ist die klare Botschaft der Musterschaueröffnung vom vergangenen Wochenende: Viel Besuch, großes Interesse an den Natursteinen von jonastone. Dabei, sagt Geschäftsführer Oliver Hönig, sei es durchaus nicht um kleine, sondern “mittlere und größere” Aufträge gegangen.
Mit der Wuppertaler Musterschau ist das Quartett der Musterschauen in Mannheim, Stuttgart, München und Wuppertal nun komplett. Jetzt werden die Öffnungszeiten ausgeweitet.

So soll das Neue Schloss Diez einmal aussehen. Die Bauherren setzen auch Natursteine ein.
Es ist ein sehr außergewöhnliches Projekt, das da entsteht: ein ganz neues Schloss. Am Park laufen die Arbeiten schon längere Zeit, und Natursteine haben dabei eine wichtige Rolle gespielt.
Nun vermelden die Bauherren, dass im Schloss selbst rund 35 exclusive Residenz-Wohnungen entstehen werden. Geplant seien Zwei- bis Vier-Zimmer-Wohnungen und exclusive Suiten mit einer Größe von bis zu 360 Quadratmetern – gedacht für Menschen, die im Alter nicht auf Luxus verzichten wollen. Aber auch Jüngere, die mehrere Wohnsitze bevorzugten oder sich nicht selbst um alles kümmern könnten, hätten die Möglichkeit, hier ein attraktives Zuhause zu finden.
Bauherr Marcus Frey setzt nach eigenen Angaben auf Qualität: Die geplante Mindestausstattung aller Residenz-Wohnungen sehe großzügige Holtsprossenfenster, schmiedeeiserne oder hölzerne Handläufe, vertäfelte Wände und edle Tapeten, edle Einbauküchen und nicht zuletzt auch Natursteinböden, Natursteinbäder, Parkett, Eichenholztüren und Stuckrosetten vor. Wohnen sei nicht nur eine Adresse, es bedeute Zuhause, Heimat und das Gefühl eines Ortes, an dem man sich rundum wohlfühle, heißt es von Seiten des Bauherrns.
Die Planer haben übrigens fast 70 Tonnen Sandstein bei jonastone bezogen.
Zu dem neu errichteten Schloss Diez wird auch ein umfangreicher Schlosspark gehören. An dem Gelände wird bereits gearbeitet. So fand Basalt in größerem Umfang Verwendung.
Natursteine passen nicht nur hervorragend ins Schloss, sondern auch in eine “ganz normale” Wohnung oder das Einfamilienhaus. Kommen Sie doch in unsere Musterschau und sehen sich an, wie Sandstein, Travertin, Granit oder Kalkstein aussehen können.
Nun ist es auch bald in Wuppertal soweit. Und in Google Maps finden Sie schon, was ab 27. Februar für Sie geöffnet ist: die jonastone-Musterschau in Wuppertal. Alle wichtigen Natursteine unseres Sortiments sind dort zu sehen – verlegt auf Beispielflächen. Sie können die Steine prüfen, Verfugungen testen und das Fachgespräch mit unserem Berater suchen.
Bruno Lange ist der zuständige Verkaufsberater für die Wuppertaler Musterschau. Unser Kollege freut sich schon auf Ihren ersten Besuch.
Mit der Wuppertaler Eröffnung ist dann das Quartett der jonastone-Musterschauen komplett. Sie finden außerdem in Stuttgart, in München und in unserer Mannheimer Hauptniederlassung die Möglichkeit, Travertine, Sandsteine, Granite und manche andere Natursteine anzusehen. Im Internet halten wir Sie über die Öffnungszeiten auf dem laufenden.

Das sind zwei besonders schöne Natursteine: Kalkstein. Er ist jetzt zum Naturstein des Jahres ausgerufen worden – wir zeigen zwei Stücke aus der Münchner Musterschau.
Es sind die Meldungen, die in den so genannten Nachrichtenblöcken der Fernsehnachrichten verschwinden, weil sie für den allgemeinen Fernsehzuschauer weniger wichtig zu sein scheinen: Welcher Begriff zum Wort (oder Unwort) eines Jahres ausgerufen, welches der Vogel des Jahres ist – oder wie die Begriffe immer heißen mögen. Natürlich, da ist oft Übertreibung und Wichtigmacherei dabei und man muss nicht wirklich hinhören.
Wenn es aber um das Gestein des Jahres geht, lohnt die Aufmerksamkeit schon – schließlich wird hier etwas in den Mittelpunkt gerückt, dass sonst nicht zu finden ist. Im aktuellen Fall könnte das glatt eine Täuschung sein: Kalkstein ist vom Berufsverband der Geowissenschaftler (BDG) zum Gestein des Jahres ausgerufen worden. Kalkstein, lernt man beim BDG sehr schnell, ist ein sehr begehrter Rohstoff, der zu Zement und Branntkalk weiter verarbeitet, in der Eisen- und Stahlindustrie, der Landwirtschaft – und nicht zuletzt für Böden und Terrassen – intensiv genutzt wird. Die BDG-Experten schätzen, dass ein Mensch in 70 Lebensjahren 100 Tonnen Kalkstein braucht.
Zugleich würdigen die Geowissenschaftler nicht nur den eigentlichen Kalkstein, sondern auch noch Travertin, Marmor, Oolith, Kalktuff, Sinter und Marmor. Geologisch gesehen ist Kalkstein nämlich zugleich ein Oberbegriff für eine ganze Gruppe von Natursteinen, die nach den Wegen ihrer Entstehung unterschieden werden. Der “klassische” Kalkstein hat viel mit einstigen Meereslebewesen zu tun, deren Skelett-Überreste die Grundlage waren. Travertin entsteht durch Ausfällung in Gewässern. Gemeinsam haben alle Kalksteine, dass sie empfindlich auf Säure reagieren – sie löst das Material auf.

Auch in Stuttgart ist das Interesse an den Natursteinen immer wieder groß. Verkaufsberater Viktor Zimmermann (links) kümmert sich dort um die Kunden.
Seit einem Jahr gibt es die Stuttgarter Musterschau; übrigens auch ohne Auto ganz gut mit Öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das ist die Adresse, die man sich merken soll: Nöllenstraße 11. Es kommen junge Familien mit Kindern, auch hier sind die wichtigsten Produkte aus dem jonastone-Sortiment zu sehen.
Dass nach dem langsam abnehmendem Winter das Interesse der Kunden wieder zuzunehmen beginnt, wird Verkaufsberater Viktor Zimmermann freuen – er ist für die Betreuung der Kunden zuständig.

Die Stuttgarter Musterschau befindet sich in einem schmucklosen Bürohaus. Auf schicke Statussymbole kommt es auch nicht an: jonastone bleibt ein Internet-Handelshaus.
Warum verzichtet jonastone in seinen Musterschauen auf eine effektvolle, aufwändige Präsentation? Die Antwort ist einfach: Das wäre zu teuer. Die Kosten müssten letztlich die Kunden bezahlen – das würde den Preisvorteil unseres Online-Shops wieder zerstören. Die Gespräche in den Musterschauen zeigen: Niemand, der kommt, legt auf übertriebene Show wert, die Kunden sind bereits gut informiert, nicht wenige sogar mehr als das. Sie wollen Natursteine sehen, verbunden mit einer kompetenten Beratung. Beides ist möglich – und der Online-Shop bleibt ebenfalls geöffnet.

Sandstein gibt es in jeder Musterschau zu sehen. Er ist in einer Fülle verschiedener Oberflächen und Muster zu haben.
Ab 27. Februar betreibt jonastone vier Musterschauen in Stuttgart, München, Wuppertal und am Hauptsitz in Mannheim. Dort sollen unsere Kunden dire Möglichkeit haben, den Naturstein der Wahl auf einer Beispielfläche verlegt zu sehen. Wer Besucher dabei beobachtet, kann feststellen, wie fachmännisch Oberflächen geprüft und Verfugungen begutachtet werden.
Die äußere Präsentation beschränkt sich bewußt auf das Nötigste – so werden die Kosten im Rahmen gehalten. Die Erfahrung zeigt auch, dass es den Besuchern auf fachliche Fragen ankommt – Schnickschnack ist nicht gefragt.
Hier ein paar Einblicke aus der Musterschau für München und der Mannheimer Niederlassung, die etwas umfangreicher gestaltet ist:

Sandstein gibt es in der Musterschau in mehreren Varianten zu sehen. Besonders empfehlenswert sind die Neuen Oberflächen, mit denen Sandstein standsicherer und fühlbar weicher wird.
Unterschiedliche Granit-Varianten können ebenfalls verglichen werden. Granit ist einer der häufigsten und widerstandsfähigsten Natursteine überhaupt.
Travertin ist einer der begehrtesten Natursteine und er fehlt in keiner Musterschau. Seine Poren sind kein Nachteil, sondern machen jeden einzelnen Stein einzigartig.
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Wer sich in den jonastone-Musterschauen umsieht, wird immer wieder auf Travertin stoßen. Dieser Naturstein, der in Fließgewässern durch Ausfällen entsteht, ist einer der beliebtesten Natursteine überhaupt.

Diese Travertin-Varianten sehen sie in der Musterschau für München. Sie sind am ehesten für Innenräume geeignet.

Ein harter, sehr attraktiver Stein ist dieser rote Travertin. Er kommt, wie die anderen Trabvertine ebenfalls, aus der Türkei und ist relativ selten.
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