Auch Schweizer sind zufrieden: Deutliche Preisvorteile bei Travertin
Alain Kägi wohnt mit seiner Familie am wunderschönen Bodensee: „Mit dem Auto sind es fünf Minuten“. Der freundliche Schweizer hat für sich und seine Familie – seine drei Kinder sind zwischen zwei und sechs Jahre alt – ein neues Haus gebaut. Sechs Monate hat Kägi nach einem passenden Stein für die beiden Sitzplätze am Haus gesucht und in der Schweiz keinen bezahlbaren gefunden. Holz kam, entgegen der ursprünglichen Wünsche, nicht infrage: „Das wird gräulich und zieht sich auseinander“, sagt er; beim Nachbarn konnte Kägi das schnell feststellen.

Der Travertin harmoniert perfekt mit der gelben Fassade des neu errichteten Hauses.
Beim täglichen Recherchieren im Internet stieß der Schweizer auf die Seite von jonastone®, „fragen Sie mich nicht, wie!“ Der Preisvorteil sei immens, Travertin in der Schweiz kaum zu bezahlen. Zunächst ließ sich Kägi Muster kommen: Sandstein und zwei Travertin-Sorten. Der Familienvater besprach sich mit einem Verwandten, der als Polier arbeitet, dabei stellte sich schnell heraus, dass der ursprünglich bevorzugte Sandstein nicht zur gelben Fassade des Hauses gepasst hätte, „Travertin hat uns besser gefallen“. Auch ein Freund in Miami, fügt Kägi hinzu, habe den Stein als Einrahmung für sein Schwimmbecken genutzt.
Alain Kägis Kinder testeten den neuen Stein.
Die drei Kinder der Familie testeten den Stein auf eine besondere Weise: Sie seien im Sommer gern barfuss im Freien unterwegs, erzählt der jonastone®-Kunde, im früheren Haus der Familie hätten Betonsteine im Garten gelegen, die sich in der Sonne stark aufheizten. Schon beim Muster zeigte sich, dass man „sehr gut auf Travertin stehen kann“ – der Naturstein wird nicht heiß.
Also hat Kägi bestellt. Die Erwartungen, sagt er, „wurden mehr als erfüllt“. An der Südseite des Hauses ist ein Sitzplatz mit 30 Quadratmetern Platten Travertin Medium getrommelt, an der Westseite ein weiterer mit 20 Quadratmetern entstanden. „Wir sind gern draußen“, sagt Kägi über sich und seine Familie. Hätte er den Stein, der perfekt im römischen Verband verlegt ist, in der Schweiz gekauft, wäre der doppelte Preis fällig gewesen – da ist Kägi sicher.

Auch bei Alain Kägi besticht der im Römischen Verband gelegte Travertin.
Die Investition des Bauherrn zieht übrigens Kreise: „Im Geschäft“, sagt Kägi, „hat es schon zwei, denen der Stein auch gefällt“. Der Schweizer hat auch schon angefragt, ob er bei jonastone® nicht auch Steine für eine kleine Mauer beziehen kann . . .
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