„Jeder Stein war eine bewusste Entscheidung“
So sieht ein attraktiver Wohnraum aus, in dem Schiefer verlegt wurde.
Andrea G. und Christian S. wohnen in einem Vorort der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Das kinderlose Paar ist mit dem Umbau seines Einfamilienhauses gerade fertig geworden. In den beiden Bädern, der Küche, dem Essraum, dem Flur und der Toilette haben sie 50 Quadratmeter Schiefer Black Rustic verlegt. „Das darf man nicht dem Handwerker überlassen“, meint Christian S., „jeder Stein war eine bewusste Entscheidung“. Jedes einzelne Stück hat sein eigenes Aussehen – gemeinsam mit seiner Partnerin hat S. die Natursteine in zwei Zimmern ausgelegt, um besser entscheiden zu können, wie die Steine dann liegen und zusammenpassen würden. Das war nur möglich, weil das aus den sechziger Jahren stammende Haus des Paares ohnehin gerade saniert und umgebaut wurde.
Die Erklärung für diese außergewöhnliche Sorgfalt ist so ungewöhnlich wie einfach. Christian S. und seine Partnerin sind „Augenmenschen“, Fotografieren und Videos drehen ist Teil ihres Berufs. Da kann man sich leicht ausmalen, dass die beiden sich den Stein für Stein individuellen Schiefer sorgfältig angeschaut und niemand anderem die Entscheidung überlassen haben, wo welcher Naturstein in ihren Wohnräumen zu liegen kam.
Der Naturstein Schiefer macht auch zusammen mit Holz eine ausgezeichnete Figur.
Bevor bestellt wurde, ist S. mit seiner Lebensgefährtin in die Mannheimer Musterschau von jonastone gefahren und hat sich auch dort den Schiefer sorgfältig angesehen. Den passenden Mörtel für das Verlegen konnte ihm jonastone-Verkäufer Simon Kobel ebenfalls empfehlen. Hilfreich, fügt S. hinzu, sei auch die dem Material beiliegende Anleitung gewesen.
Dennoch: Das Paar hat eine recht anspruchsvolle Arbeit hinter sich: Es sei, sagt S., „nicht ganz einfach“ gewesen. Nicht nur die Natursteine unterschieden sich voneinander, zum Wesen des Materials gehört auch in diesem Fall, dass die Dicke differiert. Mal seien es acht, dann wieder 17 Millimeter gewesen, erinnert sich S..
Das Ergebnis rechtfertigt die Mühe. „Wir haben viele Fans unseres Bodens“, freut sich der jonastone-Kunde. Das Paar ist „unglaublich glücklich“, würde sich sogar „auf jeden Fall“ ein weiteres Mal der Mühe unterziehen, den schwarzen Naturstein selbst zu verlegen. Negativ, sei „der viele Müll“ gewesen – gemeint ist die Tatsache, dass der Schiefer sehr sorgfältig verpackt war, um Bruch zu vermeiden. „Das geht wohl nicht anders“, fügt S. denn auch hinzu.
Hier noch einmal ein Blick in die Küche. Es ist recht gut zu sehen, dass jeder einzelne der Natursteine sein eigenes, individuelles Aussehen hat.
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- von F. B. Timm
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