Allgemein 6. November 2009

Basalt: 50 Tonnen für 30 Meter

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Die Mauer am Diezer Platz ist aus Basalt-Natursteinen entstanden.

Das Bauprojekt Schloss Diez geizt nicht mit Superlativen. Die Arbeiten im Park geben einen Ausblick auf das Kommende, auch in Sachen Naturstein: Am Aussichtspunkt, dem so genannten Diezer Platz, ist jetzt eine Aussichtsmauer fertig geworden. Die Arbeiten an der Mauer sind Teil eines viel größeren Projekts: In Diez soll ein völlig neues Schloss mit dazugehörigem Park entstehen.

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Vom Diezer Platz kann man weit ins Land blicken und dabei auf der neu errichteten Mauer aus Natursteinen Platz nehmen.

Bernd Schellenberg, Garten- und Pflasterbauer, hat mit seinen Leuten rund 50 Tonnen Basalt-Steine in der Mauer verbaut. Die Betreiber des Schlossbauprojekts informieren, es seien rund 400 Arbeitsstunden ins Ausschachten, Fundamente gießen und Mauern investiert worden. Die eigentliche Mauer ist 31 Meter lang und hat 20 Meter Bogendurchmesser. Am höchsten Punkt misst sie, von außen betrachtet, 1,20 Meter Höhe. Besucher auf dem Gelände könnten mit einer Mauerhöhe von 70 Zentimetern „die herrliche Aussicht auf
Diez genießen“, heißt es weiter. Es stünden 80 Zentimeter breite Sitzflächen zur Verfügung.
Die Mauer ist den Angaben zufolge aus nur grob behauenen Basalt-Steinen zusammengefügt worden. Die unterschiedliche Größe und Form der Steine sei die Herausforderung beim Bau gewesen. Schellenberg zufolge hat sich bei jedem Stein entschieden, wie die Mauer aussehen wird. „So gesehen ist die Mauer ein kleines Kunstwerk“, so der Pflasterer.
Der Aussichtsplatz insgesamt soll im kommenden Frühjahr fertig werden. Derzeit wird von den Freiraumplanerinnen Andrea Schmidt und Diana Ihmt ein Beleuchtungskonzept entwickelt. Bauherr Marcus Frey wird mit der Bemerkung zitiert, die Entscheidung für eine individuell aufgebaute Mauer mit einem natürlichen Fugenbild sei ganz bewusst erfolgt. „Durch das Basaltpflaster passt sie optisch sehr gut zu den in Rundbogen verlegten Basaltsteinen der Baumallee. Gleichzeitig fügen sich die Natursteine gut in das Gesamtkonzept der historisch anmutenden Parkanlage“, erklärt der Bauherr.


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Kommentare

Ein Kommentar

  1. Hallo an Alle,

    mein Name ist Detlef Dohmen und ich bin auf der Suche nach Bernd Schellenberg.
    Ich habe einige Arbeiten an Ihn zu vergeben, kann ihn jedoch leider nicht mehr erreichen.
    Meine Telefonnummer ist 02683/945785

    vielen Dank

    Detlef

    Kommentar von Detlef Dohmen am 2. Juli 2010 um 17:38

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