Stuttgart: Kleines Musterschau-Tagebuch (1)
Musterschau-Betreuer Viktor Zimmermann mit den Besuchern Sigrid und Hans-Dieter Schmidt in der Stuttgarter Musterschau.
“Wir wollen uns das hier life und in natura angucken.” So oder ähnlich antworten alle Musterschau-Besucher auf die Frage, was sie in die Nöllenstraße geführt hat. Die meisten haben im Internet wegen Natursteinen gesucht und sind dann auf die Website von jonastone gestoßen. Unser kleines Tagebuch gibt Ihnen einen unvollständigen Überblick, wer die Musterschau besucht.
DIE BAUHERREN: Die meisten, wie auch eine kleine Heidelberger Familie, kommen bestens vorbereitet. Haben schon Preise verglichen, wägen Vor- und Nachteile der verschiedenen Natursteinsorten gegeneinander ab (wofür man sich schon recht gut auskennen muss). Die Heidelberger wollen den Eingang ihres gerade entstehenden Neubaus mit Natursteinboden auskleiden und wissen, welcher Stein am besten passt – wie die meisten müssen sie “aufs Geld achten”. Ihr Wunschstein ist im Baumarkt deutlich teurer.
DIE RENOVIERER: Dann kommen Sigrid und Hans-Dieter Schmidt. Das Ehepaar ist von seiner erst im Herbst entstandenen Holz-Terrasse enttäuscht. “Das wirkt einfach nicht”, sagen sie, nun muss das Holz wieder weggerissen und durch einen Naturstein ersetzt werden. Auch die Schmidts haben jonastone im Netz gefunden und die Adresse gleich an Freunde weiter gegeben. Durch Zufall treffen die Schmidts bei jonastone noch auf andere Bekannte: Edith und Udo Baumann, auch dieses Paar möchte seine Terrasse verändern. Sie suchen einen Naturstein, der zu Solnhofener passt und wissen schon, dass Kalkstein nicht frostsicher ist. Edith Baumann liegt mit ihrem Geschmack durchaus im Trend: Sie wolle sich mediterranes Lebensgefühl, ein wenig Urlaub auf die Terrasse holen. Beide Unterhaltungen ziehen sich hin und gehen durchaus ins Detail. Udo Baumann etwa steht einen Augenblick vor dem ausgestellten Travertin Gold: Der würde ihm gefallen, sagt er. Zuletzt kommt noch mal ein “Neubau-Paar” mit kleinem Kind (und zweitem, das noch unterwegs ist). Sie sind schon einmal hier gewesen und wollen noch einmal schauen, bevor sie sich entscheiden. Eins haben übrigens fast alle Besucherpaare auf eine durchaus sympathische Art gemeinsam: In der Regel sind die Frauen die gut informierten Gesprächspartner.
DIE FAMILIENMITGLIEDER: Zwischendurch kommt ein älteres Paar. Nein, sie wollten nicht selbst bestellen, sagen sie. Sondern noch einmal nachsehen, was sich der Sohn ausgesucht habe. Es sind Griechen aus Zuffenhausen, der Sohn war erst wenige Tage zuvor in der Nöllenstraße. Was dann nur noch recht wenig mit Natursteinen zu tun hat, ist die Beobachtung, dass sehr häufig kleine und kleinste Kinder mit ihren Eltern unterwegs sind und einen (mehr oder weniger beteiligt wirkenden) Blick in die Musterschau werfen. Nicht, dass wir schon auf die jonastone-Kunden von übermorgen spekulierten, aber ein gutes Zeichen ist es schon.
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