Aussenbereich 30. Juli 2010

„Die Musterschau ist ein klarer Vorteil“

Hier ein Blick auf die Terrasse aus Kandla-Grey-Sandstein.

Bretten ist ein hübsche Stadt mit lebendiger Geschichte. Etwas abseits zwischen den großen Autobahnen im Norden Baden-Württembergs gelegen, hat die Kommune mit 28.000 Einwohnern (mindestens) einen großen Sohn: Philipp Melanchthon, einer der wichtigen Figuren der Reformation, wurde 1497 hier geboren. Die heutigen, neueren Wohnviertel wirken schon fast großzügig, und es gibt manchen netten Ausblick von der Höhe in die Altstadt.
Exportfachmann Uwe Schmidt hat mit seiner Frau ein Haus mit hübschem Garten gekauft. Die ursprüngliche Terrasse, erzählt er, musste ersetzt werden. Holz und Naturstein standen als Alternative zur Debatte. „Heimisches Holz“, erinnert sich Schmidt an die Überlegungen, „hält fünf bis sieben Jahre“ – so kurzfristig wollte der Hausherr aber nicht schon wieder anfangen zu bauen. Und Tropenholz? Den verschiedenen Siegeln, sagt Schmidt, glaube er nicht. Tropenholz gehe zudem gegen die eigene Überzeugung. Also blieb Naturstein: Schmidt recherchierte im Internet, „und dann bin ich ganz schnell  bei jonastone angekommen“.

Die Musterschau sei ein „ganz klarer Vorteil“: Man könne sich ins Auto setzen und nach Stuttgart fahren – „80 Kilometer sind keine Entfernung“. Ausdrücklich lobt Schmidt die „kompetente Beratung“.

Der Sandstein bildet nicht nur die Terrasse, sondern ist auch auf dem Weg, der an der Hauswand vorbeiführt, gepflastert.

Uwe Schmidt wollte Sandstein mit natürlicher Oberfläche. „Jede Platte“, freut er sich heute, „ist ein Unikat“. Und dann bringt Schnmidt  einen Punkt ins Spiel, „auf den man sicher noch achten kann“ – die immer wieder geäußerte Frage nach möglicher Kinderarbeit, wenn es um Natursteine aus Indien geht. Die Antwort – jonastone achte darauf, dass es keine Kinderarbeit bei den eigenen Lieferanten gebe, 100%-ig ausschließen könne man es nicht – sei „kein Grund gewesen, die Sache noch abzublasen“. Zufrieden ist Schmidt auch noch aus einem anderen Grund: Problemlos sei der Kandla Grey für seine Terrasse einen Monat gelagert worden, bis die Bauarbeiten beginnen konnten.
Tritt man durch die Terrassentür ins Freie, kommt zunächst die Sitzgruppe in den Blick. Zwei Stufen, ebenfalls aus Sandstein, gehen auf einen Weg, der an der Hauswand entlang und um die Ecke führt; der Sandsteinbelag endet an der Treppe zum Keller. Der Garten ist in zwei Ebenen vor allem mit Rasen gestaltet.

Auch die Treppenstufen sind aus Sandstein gearbeitet.

Der Sandstein in verschiedenen Grautönen passt ausgezeichnet zu dem naturnahen, nicht allzu streng gepflegten Garten. Die Tropfen des regnerischen Sommertages trocknen sehr schnell ab, auch die neue Oberfläche („easy to clean“) wirkt passend. Schmidts Beobachtung, dass jede Platte anders aussieht, trifft zu – der Fassadensockel muss noch verputzt und gestrichen werden,  berichtet er. Auch im Haus könne er sich vorstellen, jetzige Fliesenböden eines Tages noch durch Naturstein zu ersetzen.

Hier endet der Sandstein-Belag.


Online-Einkaufen ist für Uwe Schmidt eine überaus gewohnte Beschäftigung. Der Berufstätige pendelt zum Arbeiten nach Karlsruhe. „Warum“, sagt er, „soll ich einkaufen gehen? Da sitze ich doch lieber auf meiner Terrasse!“

Diese Aufnahme zeigt, wie sich der Sandstein in das Ensemble aus Haus und Garten einfügt.


Der Sommerregen trocknet ab – ein reizvolles Bild.

Das Grün des Rasens und der Pflanzen und die verschiedenen Grautöne des Sandsteins passen sehr gut zusammen.

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