jonastone-Jahresrückblick: Simon Kobel im Interview – Teil 2
Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende entgegen. Zwischen Weihnachts-Planungen, guten Vorsätzen für das neue Jahr und der Ausarbeitung von neuen Konzeptideen wollen wir aber auch einen Moment innehalten und auf die letzten Monate zurückblicken. Nach Teil 1 mit Oliver Hönig erinnert sich heute Simon Kobel an spannende und lustige Gegebenheiten des zu Ende gehenden Jahres.
Natursteine-Blog: Herr Kobel, was waren Ihre jonastone-Momente 2011?
Simon Kobel: Beruflich gesehen kann ich keine einzelnen Momente herausgreifen. Schön fand ich, dass wir uns Tag für Tag weiterentwickelt haben und mittlerweile eine ganz ordendliche Unternehmensgröße und eine Menge internes Know how haben.
Natursteine-Blog: Und weiter?
Simon Kobel: Mich freut es immer sehr, wenn sich Kunden nachträglich bei mir melden und sich für die gute Beratung in der Musterschau bedanken und erzählen, wie glücklich Sie mit Ihrem Naturstein-Boden sind. Da denke ich dann: Die Mühe hat sich gelohnt.
Natursteine-Blog: Gibt es nach all der Zeit eigentlich eine Kundenfrage, die Sie nicht mehr hören können?
Simon Kobel: Nein, ganz und gar nicht. Ich hätte meinen Beruf ja völlig verfehlt, wenn ich deswegen genervt wäre. Häufig werde ich gefragt, wie die günstigen Preise bei jonastone zustandekommen oder wie sich ein Natursteinboden optimal reinigen lässt. Und sollte ich einmal eine Antwort nicht spontan wissen, kümmere ich mich darum und rufe den Kunden zurück. So etwas ist für mich selbstverständlich.
Natursteine-Blog: Ist die intensive Kundenberatung nicht auch anstrengend?
Simon Kobel: Doch, natürlich. Andererseits macht meine Arbeit auch viel Freude und gerade, wenn man eine positive Rückmeldung bekommt, freut es einen doch sehr.
Natursteine-Blog: Haben Sie ein spezielles Rezept zum Abschalten nach einem langen Tag?
Simon Kobel: Nein, eigentlich nicht. Ich glaube, es ist einfach wichtig, einen gewissen Ausgleich zu haben. Bei mir ist das Sport, meine beiden Töchter oder auch die vielen Tiere, die wir zuhause haben.
Natursteine-Blog: Haben Sie zuhause eigentlich auch Natursteine?
Simon Kobel: Ja, natürlich, sogar sehr viel. Im Haus selbst sind hauptsächlich Travertin-Fliesen verlegt.
Natursteine-Blog: Warum gerade Travertin?
Simon Kobel: Ich mag es gerne etwas rustikal und natürlich, da passt Travertin ganz gut. Aber ich mag mich da auch nicht festlegen, unsere neuen Schiefer-Fliesen im Großformat gefallen mir auch außerordendlich gut.
Natursteine-Blog: Wie beurteilen Sie als dienstältester jonastone-Mitarbeiter die Entwicklung von jonastone?
Simon Kobel: Die Entwicklung ist wirklich sehr, sehr gut. Wenn man bedenkt, dass wir alleine in diesem Jahr vier neue Mitarbeiter eingestellt haben, ist das schon phänomenal. Schließlich sind wir ja trotz allem noch kein großer Konzern sondern ein kleines aber feines Familienunternehmen.
Natursteine-Blog: was wünschen Sie jonastone für 2012?
Simon Kobel: Ich wünsche mir, dass wir weiterhin so gut als Team funktionieren wie bisher, und dass wir noch mehr Menschen mit unserem tollen Natursteinsortiment begeistern können.
Natursteine-Blog: Herr Kobel, wir danken Ihnen für das Gespräch.
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